Presse

Mit seinem ersten Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“ hat Andreas Salcher eine breite Wertediskussion über den Umgang mit Talenten in unserer Gesellschaft ausgelöst. Seine pointierten Thesen produzieren Schlagzeilen und lösen nachhaltige Debatten aus. Seine Bücher beschäftigen sich mit den Zwischentönen. Andreas Salcher will sie hören und verstärken, damit sie auch andere hören können.

Michaela Seiser in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
„Das Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“ ist leichtfüßig geschrieben und lesenswert, weil es die Perspektive des zu Erziehenden den konventionellen Ansichten der Pädagogen gegenüberstellt. Es räumt mit dem Vorurteil auf, dass Talent eine rein genetisch bedingte Konstante ist, und weist nach, dass viele Kinder über viel mehr Talent verfügen, als ihre Erzieher glauben.“

„Edelfeder“ Helmut A. Gansterer im „Profil“:
„Andreas Salcher imponiert mir. Nicht nur wegen glänzender Bestseller wie „Der talentierte Schüler und seine Feinde“. Sondern, weil er so brennt.“ weiter

Werner Knecht in der „Neuen Zürcher Zeitung“
„Salcher formuliert leichtfüßig und schwingt lustvoll den Zweihänder… Salchers Fazit: Die zukunftsoffene Schule muss die Absolventen zur Antizipation des Kommenden befähigen – dann verschwindet wohl auch die schwelende Resignation.

Natürlich gibt es auch Kritik. Rainer Nowak setzte sich in der „Presse“ ironisch mit Andreas Salcher auseinander: „Der international berühmte Sozial-, Gesellschafts-, Trauer-, Kultur-, Ästhetik-, Ökologie- und Bildungsexperte Andreas Salcher hatte eine Idee: Der Unterricht solle eine Stunde später beginnen,
Zum Artikel