Im Gespräch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz

Seit Sebastian Kurz mit 25 Jahren Staatssekretär wurde, hat er einen ungemeinen Erfolgslauf, der ihn im Dezember 2017 bis ins Bundeskanzleramt gebracht hat. Gibt es da manchmal auch einen Hauch von Selbstzweifel? Nach außen steckt er die heftigsten persönlichen Angriffe sachlich weg. Was geht aber tatsächlich in ihm vor, wenn er so etwas liest oder hört?  Gab es Rückschläge,  nach denen er sich gedacht hat, da muss ich mich ändern? Nach der Zeitrechnung in „Das ganze Leben in einem Tag“ lebt Sebastian Kurz in der neunten Stunde. Die  lehrt uns, dass wir mit 30 doch nicht uralt sind und warum gerade das 33. Lebensjahr als entscheidend gilt. Wie ist es ihm gegangen, als er das Kapitel über seine Stunde gelesen hat?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich möchte den Andreas Salcher Newsletter erhalten!